GRUNDSÄTZLICH:

Die Bürgergemeinschaft ist keine Partei, sondern ein Verein aus freien, unabhängigen Mitgliedern. Daher sind wir auch nicht an Vorgaben aus Berlin und Düsseldorf gebunden, sondern entscheiden nur rein sachorientiert im Sinne der Lippstädter Bürgerinnen und Bürger. Koalitions- und Fraktionszwang, wie bei den etablierten Parteien üblich, werden von uns daher abglehnt. Nur die Logik der Dinge und der Wunsch nach einer sachgerechten Lösung sind für die BG maßgebend.

Wir haben nachfolgend die Punkte aufgelistet, die aus unserer Sicht in den nächsten 6 Jahren von Bedeutung sind. Leitziel der BG ist dabei, eine ansprechende Lebensqualität und das Wohl aller Lippstädter Einwohnerinnen und Einwohner zu fördern.

Sicherheit von Arbeitsplätzen/
Neue Arbeits- und Ausbildungsplätze

Die BG setzt sich ein für:

  • Die Schaffung optimaler wirtschaftlicher Rahmenbedingungen, um möglichst viele Arbeitsplätze in Lippstadt, insbesondere in den großen Unternehmen unserer Stadt, wie Hella, Rothe Erde, Liebelt, Behr-Hella, Hark .... dauerhaft erhalten oder nachhaltig ausbauen zu können.
  • Eine Verstärkung der Anstrengungen zur Neuansiedlung von Betrieben sowie Erweiterungsmöglichkeiten für bestehende Betriebe, um möglichst viele wohnortnahe Arbeits- und Ausbildungsplätze zu sichern oder neue schaffen zu können.
  • Die Vernetzung aller wichtigen Einrichtungen und Branchen mit der neuen Fachhoch- schule zur Erzielung von Synergieeffekten am Technologiestandort Lippstadt

Ausbau Lippstadts zu einer
sportgerechten Stadt

Die BG unterstützt:

  • Eine zügige Planung und Baubeginn der neuen 3-fach Mehrzwecksporthalle zum Nutzen für alle Lippstädter Vereine sowie für das Evangelische Gymnasium.
  • Den Breiten- und Spitzensport in unseren Vereinen.
  • Die Zusammenarbeit von Sportvereinen und Schulen im Bereich des Ganztagsangebots.
  • Sportliche Angebote zur Gesundheits- vorsorge, zum Erhalt und/oder Wiederherstellung der Gesundheit.

Einsatz für eine neue Dreifach-Mehrzwecksporthalle
(Musterbild)

 

Ein Herz für das Tierheim

Ein Herz für das Tierheim.

Bestmögliche Förderung von
Familien und Kindern

  • Durch ein ausreichendes Platzangebot in unseren Kindertagesstätten und gut qualifizierte Mitarbeiter/innen.
  • Wertschätzung der Erziehungsarbeit in den Familien und im öffentlichen Leben.
  • Ausreichende Freizeitgestaltungs- möglichkeiten für Familien mit Kindern.
  • Bezahlbaren Wohnraum für alle Familien mit Kindern.
  • Gezielte Unterstützung der Familien mit behinderten Kindern, und/oder in schwierigen Lebenssituationen.

Mehr Angebote und Mitspracherechte für Senioren/innen

Die BG fordert:

  • Die Beteiligung des Lippstädter Senioren- beirates bereits im Vorfeld der Planung aller seniorenbezogenen Entscheidungen.
  • Den Ausbau der Kurzzeit- und Tagespflege sowie ausreichende Plätze für stationäre Betreuung und Pflege.
  • Mehr generationsübergreifende Wohnungs-angebote sowie genügend Möglichkeiten für betreutes / begleitetes Wohnen.
  • Den Ausbau von Sportangeboten und die Teilhabe an gesellschaftlichen Veranstaltungen für Senioren/innen.


Bildungsangebote für Schüler/innen und Jugendliche optimieren und ausweiten

Die BG unterstützt:

  • Eine möglichst optimale räumliche und sachliche Ausstattung aller Lippstädter Schulen.
  • Ein ausreichendes Angebot in allen Schulformen zur Ganztagsbeschulung bzw. Ganztagsbetreuung.
  • Die zusätzliche Reinigung von Toiletten an den 10 weiterführenden Ganztagsschulen.
  • Umsetzung des Rechtsanspruchs auf Inklusion an allen Schulen nach dem Grundsatz "Qualität muss Vorrang vor Schnelligkeit haben".
  • Verbesserte Möglichkeiten zur Integration von Schülern/innen mit Migrationshintergrund.
  • Vermehrte Präventionsarbeit gegen Alkohol- und Drogenmissbrauch.
  • Verstärkte Förderung der Jugendarbeit in Kultur-, Sozial- und Sportvereinen mit mehr integrativen Angeboten.

Jahrelanger Einsatz für das neue CabrioLi

Jahrelanger Einsatz für das neue CabrioLi

 

Verkehrs- und Radwegesituation verbessern

Die BG fordert:

  • Die Einrichtung einer "echten Grünen Welle" an den Ampeln der Hauptstrassen.
  • Den baldigen Lückenschluss der Tangente über das "Union-Gelände".
  • Verbesserungen im öffentlichen Nahverkehr durch mehr Angebote in den Abendstunden und besser beleuchtete Haltestellen.
  • Höhere Finanzmittel zur Instandhaltung und zum Ausbau der Radwege.
  • Mehr sichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder.
  • Eine bessere Nord-Süd-Verbindung für Radfahrer durch die Innenstadt.
  • Keine Straßenumbenennungen gegen den Willen der dort wohnenden Bürgerinnen und Bürger.

Sicherheit für alle Einwohner verstärken

  • Durch eine stärkere Polizeipräsenz auf unseren Straßen, aber auch in den Wohngebieten.
  • Durch stringentes Eingreifen und bedarfs- orientierte Einsatzzeiten unserer Stadtwacht.
  • Durch eine gut ausgebildete und ausgerüstete Feuerwehr und fachkundige Rettungskräfte --- Überstunden der Feuerwehr müssen bezahlt werden.
  • Durch eine sichere, verlässliche Unter- bringung der Patienten in der Forensischen Klinik in Eickelborn.
  • Durch eine ständige Überprüfung und weiteren Ausbau des Hochwasserschutzes und des dazugehörigen Frühwarnsystems.

Ortsteile nicht vernachlässigen -
Eigeninitiative/Ehrenamt fördern

  • In den Ortsteilen muss die Infrastruktur weiter verbessert werden sowie genügend Bauland zur Dorfentwicklung bereitgestellt werden.
  • Bürgerhäuser und Begegnungsstätten müssen wirksam unterstützt werden.
  • Schulwegsicherung und geordneter Transport in den Schulbussen sind von Bedeutung.
  • Alle sinnstiftenden Eigeninitiativen von Dorfbewohnern z.B. das Projekt Dorfladen in Dedinghausen verdienen unsere politische Unterstützung.
  • Viele Vereine, insbesondere in den Dörfern, erbringen mit ihrem "ehrenamtlichen Einsatz" nicht zu unterschätzende Leistungen für unsere Gesellschaft.
  • Die BG fordert daher schon länger die Einführung einer "Ehrenamtskarte" für alle ehrenamtlich Tätigen.

Bauvorhaben/Planungen der Stadt -
sparsamer Umgang mit Steuergeldern

  • Bei allen öffentlichen Bauvorhaben unserer Stadt ist eine strenge Kosten- und Nutzen- kontrolle einzuhalten. Eine nachvollziehbare Transparenz des Vorhabens für die Bürger/innen ist nötig.
  • Ein sparsamer Umgang mit den zur Verfügung stehenden Finanzmitteln (Steuergelder) ist ständig zu beachten und die Verschuldung unserer Stadt muss zugunsten der nachfolgenden Generationen reduziert werden.
  • Der Neubau eines Stadthauses auf dem Güterbahnhofsgelände wird von der BG abgelehnt. Ein Anbau am vorhandenen Standort am Ostwall wäre ca. 6,5 Mio. € günstiger.
  • Gleichwohl ist es unabhängig davon erforderlich, dass Lippstadt endlich ein zentral erreichbares Bürgerbüro/ Bürgerservice in der Stadtverwaltung erhält.
  • Der Bau eines neuen Einkaufszentrums auf dem Gelände des Waldschlösschens wird abgelehnt, da nicht erforderlich, und dadurch die gewachsene Einkaufsstruktur des Nordens nachhaltig negativ beeinflusst wird.
  • Der "Grüne Winkel" soll als Naherholungs- gebiet in Richtung Osten erweitert und insgesamt weiter aufgewertet werden.


Wir sind für Sie da ...


 
 

Christof Sommer
Gemeinsamer
Bürgermeisterkandidat
BG und CDU


 

Theodor Kremer
Dipl.-Agrar-Ing./Oberstudienrat
Philipp-Reis-Str. 52

Wahlbezirk 1
Lippe-Berufskolleg/Overhagen


Kornelia Titze
Exam. Krankenschwester
Blidackerweg 32

Wahlbezirk 2
Grundschule Pappelallee

Petra Haselhorst
Gemeindepädagogin
Brehmweg 6

Wahlbezirk 3
Pestalozzischule

Werner Fromme
Beamter i. R.
Heinrich-Hertz-Str. 8

Wahlbezirk 4

Drost-Rose-Realschule


Martin Weber
Lehrer
Wetekampweg 6

Wahlbezirk 5
Kopernikusschule

Wolfgang Janssen
Polizeivollzugsbeamter
Dietr.-Bonhoeffer Str. 20

Wahlbezirk 6
Josefschule/Mikado

Andrea Heymann
Angestellte
Im Nahtfeld 7

Wahlbezirk 7
Real-Verwaltungsgebäude


Heidi Buchal
Angestellte
Lichtenplatz 47

Wahlbezirk 8
Josefschule

Werner Steinkamp
Gebäudetechniker
Hörster Str. 138

Wahlbezirk 9
Einwohnermeldeabteilung

Helmuth Wischmann
Rentner
Möllerstr. 30

Wahlbezirk 10

Rathaus


Horst Fritsch
Schulhausmeister
Im Ried 14

Wahlbezirk 11
Stadtarchiv/WLE

Marita Grüne
Verwaltungsangestellte
Kestingstraße 2a

Wahlbezirk 12
Städt. Gesamtschule

Hans-Dieter Marche
Industriemeister
/Arbeitssicherheit
Torfkuhler Weg 11

Wahlbezirk 13
Evangelisches Gymnasium/
Barbarossa Residenz


Mechthild Konradi
Hausfrau
Barbarossastr. 76

Wahlbezirk 14
Krankenpflegeschule

Lutz Lehmann
Pflegedirektor
Steinbrinckweg 7

Wahlbezirk 15
Finanzamt/
Erich-Wandel-Zentrum

Hans Karliner
Dipl. Betriebswirt (FH)
Schultzstr. 16

Wahlbezirk 16
Behördenhaus/
Grundschule Lipperode


Gottfried Sunder
Technischer Angestellter
Siemensstr. 1

Wahlbezirk 17
Lipperbruch/Bad Waldliesborn

Franz-Josef Grawe
Lehrer
Bismarckstraße 53

Wahlbezirk 18
Lipperode/Graf-Bernhard-
Realschule

Detlef Cramer
Energieanlagen-Elektroniker
Herlar 19

Wahlbezirk 19

Hörste/Rebbeke/Garfeln


Hubert Korte
Fahrlehrer
Hegestr. 4

Wahlbezirk 20
Esbeck/Rixbeck

Daniel Cramer
Industriemechaniker
Herlar 19

Wahlbezirk 21
Dedinghausen/Bökenförde

Werner Langer
Werkzeugmachermeister
Westernbruchstr. 34

Wahlbezirk 22
Benninghausen/Hellinghausen/
Herringhausen


Peter Siebertz
Diplomingenieur
Maschinenbau
Reiserweg 3

Wahlbezirk 23
Eickelborn/Lohe

Ulrich Schierling
Diplomingenieur
Helfkamp 25

Wahlbezirk 24
Cappel/Bad Waldliesborn

   

Thomas Rasch
Tech. Angestellter
Okerweg 32

Wahlbezirk 25
Bad Waldliesborn

   


BG-Politik vor Ort und im Kreis Soest Hand in Hand!

Immer mehr wichtige Entscheidungen, die auch die Bürgerinnen und Bürger vor Ort betreffen, werden im Kreistag gefällt, z. B. der Rettungsdienstbedarfsplan, die Höhe der Müllgebühren durch Festsetzung der Grundgebühr und der Deponieentgelte, die Landschaftsplanung, die Ausstattung der Berufskollegs und der Förderschulen, ...

Durch die gute Zusammenarbeit der örtlichen BG-Vertreter mit den Mandatsträgern auf Kreisebene konnte die Kreis-BG wichtige Akzente setzen.

Daher unterstützen Sie auch in Zukunft durch ihre Stimmabgabe für unsere Kreiskandidaten die Arbeit der BG auf Kreisebene, um in den nächsten Jahren folgende Ziele zu erreichen:

Die Ausstattung der kreiseigenen Berufskollegs und Förderschulen mit zukunftsweisender Technologie muss verbessert werden, um möglichst gute Bildungs- und Jobchancen für Jugendliche aus dem Kreis Soest auf dem Arbeitsmarkt zu erreichen.

Ein wohnortnaher ärztlicher Notfalldienst sowie gut erreichbare Apotheken müssen für den Kreis Soest erhalten bleiben, um insbesondere älteren Einwohnerinnen und Einwohnern in den ländlichen Regionen unseres Kreises sowie Personen, die nicht dauerhaft mobil sind, in Notfällen eine zügige Versorgung zu gewährleisten.

Nur mit Stimmen der BG-Kreistagsmitglieder ist es möglich geworden, dass das LP-Nummernschild in Lippstadt wieder eingeführt werden konnte.

Unser Landratskandidat für den Kreis Soest
Theodor Kremer, verheiratet I 2 Kinder I 1 Enkelkind

 

Die Kreispolizeibehörde Soest, deren Leitung der Landrätin obliegt, muss erhalten werden, um eine ortsnahe Polizeiarbeit zur Sicherheit aller Bürgerinnen und Bürgern zu gewährleisten. Die öffentliche Präsenz der Polizei vor Ort muss verstärkt werden.

Die BG setzt sich für eine sparsame Haushaltsführung bei der Kreisverwaltung Soest ein. Nur so kann die von den Städten und Gemeinden an den Kreis zu zahlende Umlage reduziert werden und das Geld direkt vor Ort für die Bürger sinnvoll eingesetzt werden.

Das ehrenamtliche Engagement vieler Einwohnerinnen und Einwohnern unseres Kreises in Vereinen, Verbänden, Selbsthilfegruppen und anderen Organisation ist beachtenswert und erspart dem Staat viele öffentliche Gelder. Um noch mehr Personen für das Ehrenamt zu gewinnen und die bereits Aktiven bei ihrer Tätigkeit zu unterstützen, hat die BG Maßnahmen zur besseren Qualifikation und gezielter Fortbildung vorgeschlagen.

BG finanziert ihren Wahlkampf selbst!

Im Mai 2014 besteht die Bürgergemeinschaft Lippstadt 25 Jahre und konnte in den vergangenen Jahren viele positive Entscheidungen mitverantworten.

Während die etablierten Parteien ihre Wahlkämpfe ohne finanzielles Risiko abwickeln, ist die BG auf Beiträge und Spenden ihrer Mitglieder angewiesen. Die großen Parteien erhalten nämlich aufgrund der sich selbst gegebenen Gesetze nach Schätzungen des Bundes der Steuerzahler jährlich mehrere Millionen Euro an Unterstützung.

Die BG ist hieran nicht beteiligt, da sie keine Partei ist und sein will, sondern ein im Vereinsregister unter der Nummer VR 670 eingetragener politischer Verein.

Impressum:

Bürgergemeinschaft Lippstadt e.V.
Vors. Theodor Kremer
Philipp-Reis-Str. 52 · 59557 Lippstadt
Tel.: 0 29 41/2 24 87 · Fax: 0 29 41/1 24 20

Mail: t-kremer@versanet.de

Fotos: Karin Lux
Layout: ICL Lohkemper
Umsetzung Web: Niclas Galle

Wahlprogramm als PDF-Datei zum Ausdrucken