Der Marktstand muss bleiben

Kaum zu glauben, aber der Marktstand von Meinolf Freise soll nach über 60 Jahren auf dem Lippstädter Wochenmarkt für die Gastronomie weichen.

Ein Gastronom aus Lippstadt möchte an der Stelle einen Biergarten platzieren. Dafür soll der Marktstand umziehen. Daraufhin gab es heute auf dem Wochenmarkt eine Unterschriftenaktion, um dies zu verhindern.

Auch wir sind der Meinung, dass der Marktstand bleiben muss. Wir haben die Familie Freise besucht und ihnen unsere Unterstützung zu gesagt. Trotz schlechtem Wetter konnten viele Unterschriften gesammelt werden.

Der Markplatz besteht auf seine jetzige Art seit vielen Jahren. Die meisten von uns werden ihn gar nicht anders kennen. Wir dürfen zu Recht stolz auf unseren Markt sein und uns jedes Mal über viele Besucher freuen. Nicht nur aus Lippstadt.

Jetzt soll jemand, der seit Jahren treuer Bestandteil dieses Marktes ist seinem Platz verwiesen werden?

Wir sagen nein!

Selbstverständlich begrüßen wir jede Art von Gewerbe in Lippstadt, aber bitte nicht auf Kosten anderer.

Einladung zur ordentlichen Jahreshauptversammlung 2026

Sehr geehrtes BG-Mitglied,

sehr geehrter Gast,

 

hiermit möchte ich Sie im Namen des BG-Vorstandes zur ordentlichen Jahreshauptversammlung für das Jahr 2026 der Bürgergemeinschaft Lippstadt e.V.  

 

                        am Donnerstag, 26. März 2026 um 19:00 Uhr,

                       in das „Quality Hotel Lippstadt“, Lippertor 1,

                       Raum „Woldemei“  

 

einladen.

                   

 

T a g e s o r d n u n g:

 

  1. Eröffnung, Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung

und Beschlussfassung über die Tagesordnung

 

  1. Genehmigung des mit dieser Einladung versandten Protokolls der letzten Jahreshauptversammlung vom 25.03.2025

 

  1. Tätigkeitsbericht Verein

 

  1. Stadtrats- und Bürgermeisterwahl im September 2025

 

  1. Tätigkeitsbericht Ratsfraktion

 

  1. Kassenbericht

 

  1. Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Vorstandes

 

  1. Turnusmäßige Neuwahl Kassenprüfer/-in                                                                                                                                                                                                                                                                                                            

 

  

 

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  1. Unterbrechung der Sitzung für einen Imbiss

 

  1. Vortrag

 

Die Entsorgung von Papier und Abfällen über die Mülltonnen zusammen mit Sperrmüll ist für uns selbstverständlich und klappt vom Grundsatz her.

Verschandelt wird unser Stadtbild durch wilde Müllablagerungen an Containerstandorten, in Straßengräben usw.

 

Welche Lösungen haben andere Gemeinden? Und was passiert eigentlich mit unserem Müll wenn er die Stadtgrenzen verlassen hat?

 

Als Referent für den Abend hat sich Herr Michael Triphaus von der ESG Kreis Soest bereit erklärt, uns dieses Thema zu erklären und unsere Fragen zu beantworten. 

 

Wir hoffen auf einen informativen und kurzweiligen Abend!

 

 

  1. Verschiedenes

 

 

Wir freuen uns auf Sie!

 

 

Mit freundlichen Grüßen und im Namen des Vorstandes

Fast wie Fahrradfahren auf der Autobahn

Der Fahrradverkehr im Bereich des ehemaligen evangelischen Krankenhauses soll in Zukunft direkt auf der Fahrbahn der Wiedenbrücker Straße stattfinden! So lautet der Beschlussvorschlag im Bau- und Verkehrsausschuss am Mittwoch der kommenden Woche. Dass der Straßenschlenker, ein Überbleibsel der ehemaligen WLE-Bahntrasse Lippstadt-Wiedenbrück, nun beseitigt werden soll und die Straße grundlegend saniert wird, sehen wirvon Seiten der BG-Fraktion als sehr positiv an. Dass jedoch in dem Zusammenhang der z.Zt. von der Fahrbahn getrennte Fahrradweg verschwinden soll, findet überhaupt nicht unsere Unterstützung! Wer den Beriech kennt und „erfährt“, weiß, wie geballt der Verkehr dort ist und mit welchen Gefahren alle Verkehrsteilnehmer in dem Bereich miteinander klarkommen müssen. Die Wiedenbrücker Straße ist beginnend vom Lippertor bis Bad Waldliesborn mit einem einzelnen und vom Autoverkehr getrennten sicheren Radweg befahrbar. Es gibt im jetzt betroffenen Planungsbereich keine Bebauung, die eine Erweiterung z.B. vom Bürgersteig in den Randbereich verhindert. Es muss lediglich mit den Anliegern verhandelt werden. In einem großen Bereich ist es sogar das Anlieger-Krankenhaus selbst, das aufgrund seiner großen Kapazität, dem Facharztzentrum und den Besuchern den gewaltigen Publikumsverkehr mit sich bringt und ein Interesse am guten Miteinander der Verkehrsteilnehmer hat und sollte daher gesprächsbereit sein. Die Linienbusse vor dem Krankenhaus und den weiter nördlich gelegenen Einkaufsmärkten, stehen beim Halt in Zukunft direkt auf dem (aufgemalten) Radweg. Die Fahrradfahrer sind somit dahinter wartepflichtig. Sich in die Reihe der den Bus überholenden Autoschlage einzureihen, ist unmöglich. Dieses Beispiel kennen wir ja bereits vom Lippertor. Hinzu kommt nun noch,dass die Notarzt- und Rettungsfahrzeuge sich bei ihrem Einsatz einen Weg durch den Verkehr bahnen müssen. Der Radfahrer auf der Straße hat also nicht die besten Chancen. Wir halten die jetzige Planung für eine Verschärfung der Unfallgefahren. Wir hoffen, der Fachausschuss ist sich der neuen Gefahren bewusst und stimmt in der kommenden Woche nicht einfach der zukünftigen Fahrradführung auf der Fahrbahn dieser Hauptverkehrsstraße zu.

gez. Hans-Dieter Marche

Unsere Haushaltsrede zum Haushalt 2026

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Tschense, meine sehr geehrten Damen und Herren,

 

ein Abrutschen in die Haushaltssicherung ist im Augenblick sehr unwahrscheinlich, dieSonderzahlung der Gewerbesteuern aus Einmalgeschäften eines LippstädterGewerbebetriebes sind in die Ausgleichrücklage gebucht worden. Und aus diesem Bestandkönnen im Augenblick ohne Gefahr einer Haushaltssicherung die Mittel wieder entnommenwerden. Toller Trick für eine sorgenfreie Zukunft? Wir haben ein Defizit von ca. 56 Mio. unddie prognostizierte Lippstädter Neuverschuldung soll bis 2029 von augenblicklich 13 Mio. auf142 Mio. ansteigen! Also mehr als eine gewaltige Verzehnfachung der Lippstädter Schulden!Um die Tilgung und die Zinsen müssen sich dann unsere Kinder und Kindeskinder sorgen.Aber wir haben ja dann ein schönes neues Stadthaus. Zuerst das neue „Schöner- Arbeiten-Gebäude“, erst dann die Feuerwehrhäuser. Das Hallenbad in Dedinghausen für denSchwimmunterricht später, die Überlebensmaßnahmen für Bad Waldliesborn oder auch nurToiletten am Bahnhof oder irgendwo in der Innenstadt oder Grünen Winkel erst später, ganzviel später.Kein Erkennen von Einsparmöglichkeiten, bei gleichzeitigem Abbau von Arbeitsplätzen inunserer Stadt, mit der zukünftigen Verringerung der Gewerbesteuerzahlung. Zum Beispielhaben wir Parkhäuser und -flächen südlich der neuen Stadtverwaltung oder etwas entferntan der Woldemei, wofür benötigen wir für das neue Stadthaus ein neues weiteres? In dieLadenzeile unter dem Kino soll kurzfristig ein Lebensmittelvollversorger einziehen. Warumwird dann neben dem Stadthaus ein weiteres Lebensmittelgroßgeschäft fest geplant?Geschäftsleerstände haben wir genug! Die Fläche kann vorerst frei bleiben, als Parkflächegenutzt werden und 400 Bedienstete der Verwaltung könnten auch unter freiem Himmelparken.So zieht sich der Faden der falschen Investitionsreihenfolge und Wichtigkeit seit Jahrendurch unsere Stadt. Und auch im jetzigen Haushalt ist keine wirkliche Änderung zuerkennen. Der Stadthausneubau sollte die letzte Ära sein des „Augen zu und durch“.Es ist falsch, der Verwaltung die alleinige Schuld an der falschen Investitionsreihenfolge zugeben. Von dort kommen wohl die verlockenden Bauvorschläge, beschlossen werden sieaber hier von uns im Ratssaal! Wir hier im Saal müssen uns stärker bewusst werden, wirsind gewählt worden, um den Bürgerwillen zu vertreten! Wir müssen Schwerpunkte undInvestitionsreihenfolge festlegen. Und deren Umfang!Wir, die BG, lehnen den vorliegenden öffentlichen Haushaltsplan mit dem verzahntenInvestitionsplan ab. Im nichtöffentlichen Teil dieser Ratssitzung haben wir denNeueinstellungen im Stellenplan ebenfalls nicht zugestimmt. Die Verwaltung plant ständigPersonalzuwachs, für den nach unserer Meinung, stringenter interne Lösungen gesuchtwerden müssen.Wichtig zum Abschluss: Diese Rede wurde nicht von KI erstellt!Nun hoffen wir auf gute Beratung!

 

gez. Hans-Dieter Marche

Wir sind umgezogen

Ab sofort finden Sie uns in der Brüderstraße 2

Haben Sie Interesse an unseren Fraktionssitzungen teil zu nehmen? Melden Sie sich gerne bei uns und kommen Sie als Gast vorbei. Selbstverständlich können Sie sich an unseren Diskussionen beteiligen.

Zu Besuch bei der Jahresdienstbesprechung der Freiwilligen Feuerwehr Lippstadt

Dieses Jahr stand die Jahresdienstbesprechung der Freiwilligen Feuerwehr Lippstadt im Zeichen der Zusammenarbeit. Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr leisten jedes Jahr gemeinsam erhebliche Anstrengungen zu unserem Schutz. Im letzten Jahr waren es Durchschnittlich 44,5 Einsätze pro Tag. Sie zählen ohne Frage zu unseren Alltagshelden. Aber auch diese benötigen ab und zu mal Unterstützung. Die Politik wurde dringend gebeten im Hinblick auf die neue Feuer- und Rettungswache, sowie den Erneuerungen der Feuerwehrgerätehäuser endlich zu handeln und sich nicht weiter im Detail zu verlieren.

Hier muss jetzt gehandelt werden. 

Diese Projekte müssen oberste Priorität haben. Nicht nur als Dankeschön für den stetigen Einsatz, sondern auch zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger.

Kontakt

BürgerGemeinschaft Lippstadt e.V.
Vorsitzender
Hans-Dieter Marche
Torfkuhler Weg 11
59555 Lippstadt

Tel. 02941 64595

e-Mail: info@bg-lippstadt.de

Über uns

Wir sind eine ideologiefreie und politisch unabhängige Wählergemeinschaft. Wir wollen die Fragen und Probleme unserer Stadt, einschließlich der Ortsteile, in ständiger Diskussion und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern besprechen und versuchen, sie auch zu lösen!

Seit 1994 sind wir im Rat der Stadt Lippstadt als Fraktion vertreten.

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